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Region Tossa de Mar - Reiseinformation

Die Geschichte des Landes ist bewegend und zerreißend zugleich, deshalb sind die Katalanen sehr stolz auf sich. Das Klima ist übers Jahr gesehen mediterran mit kontinentalen Einflüssen. Das heißt, selbst im Winter gibt es sehr viele milde und sonnige Tage.

 

An der Costa Brava liegt das kleine Städtchen Tossa de Mar mit einem ruhigen Ambiente und zauberhaftem Charme. Einst war Tossa ein kleines Fischerdorf und zählt 6.000 Einwohner. Die wunderschöne Altstadt aus dem 12.Jahrhundert ist bis heute komplett erhalten geblieben. Die Vila Vella ist der älteste Teil von Tossa de Mar und steht heute unter Denkmalschutz. Das umliegende Gebirge La Selva hat seine höchste Erhebung dem Puig de Cadiretes mit 518 m.

 

Gut erhalten sind die Mauern und Verteidigungstürme der Villa Vella. Sie gelten als das Wahrzeichen von Tossa. Von diesem Ort aus hat man einen herrlichen Ausblick auf die geschwungene Sandbucht im Norden. Für eine angenehme Atmosphäre sorgen die zahlreichen verwinkelten Gassen und die historischen Bauten. In den Zwanziger Jahren zog es den bekannten Künstler Marc Chagall nach Tossa de Mar.

 

Besonders beeindruckend sind aber auch die Landschaft und die Natur. Leuchtend grüne Pinienwälder, steile Felshänge, versteckte kleine Sandbuchten und ein glasklares, türkisblau schimmerndes Meer formen ein unvergleichliches Ambiente. Hier herrscht auch ein ganz besonderes Licht, welches bereits im 19. und 20. Jahrhundert berühmte Künstler wie Salvador Dalí, Pablo Picasso und Marc Chagall in ihren Bann zog und inspirierte.

 

Die Geburtsstadt Salvador Dalís ist Figueres, der als Surrealist und Maler Geschichte schrieb, ist ein Muss beim Besuch dieser Region. Das verschlafen wirkende Städtchen wartet mit einem Museum des großen Meisters auf. Es ist eine absolut sehenswerte Attraktion. Skurril präsentiert sich das Haus in pink und mit Eiern besetzt in der Altstadt. Die vielen Skulpturen, Bilder und sonstigen Schöpfungen von Dalí sind extrem unterhaltsam.

 

"Girona" die Festungsstadt, an der sich Napoleon die Zähne ausbiss, hat von ihrem wehrhaften Stadtbild nichts eingebüßt. Die Altstadt am Riu Onyar ist eine Augenweide, mit blumigen Einblicken in das jüdische Viertel. Einfach nur treiben lassen, die Kathedrale besuchen oder sich auf die alten Stadtmauern wagen und die Seele baumeln lassen.  

Eine Zeitreise der ganz besonderen Art erleben wir in den historischen Orten Pals, Begur, Peratallada. Fast schon vergessen wurden sie liebevoll restauriert und verkörpern nun das Mittelalter. Diese traumhaften Oasen wurden inzwischen von vielen Künstlern für sich entdeckt. Wenn Märkte mit ihren Händlern und Gauklern durch die Städtchen ziehen, ist es hier besonders schön.

 

Cadaqués ist das berühmteste Dorf an der Costa Brava und hat sich viel von seinem ursprünglichen Charme erhalten. Der ehemalige Künstlertreff Cadaqués, zu Zeiten Salvador Dalís, ist nicht mit Hotels zugebaut. Sehr sehenswert ist auch die Burg von Dalí in La Pera.

 

Auf zum Herzen Kataloniens, dem Gebirgszug des Montserrat mit seiner eigenwilligen Silhouette: Diese ist den Zähnen einer mächtigen Säge nicht unähnlich. Daher mag auch sein Name rühren, denn das katalanische Wort Montserrat bedeutet so viel wie "gesägter, zersägter Berg". Bekannt geworden ist das inmitten dieser anmutenden Berge auf 700 m gelegene Benediktiner Kloster durch seine berühmte Schwarze Madonna, zu der jährlich viele Pilger aufbrechen. Von hier aus laden ebenfalls Wanderwege rund ums Kloster ein.

 

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