Die Insel La Gomera ist ein Naturwunder mit grandiosen Aussichtsplätzen. Ein Beispiel dafür ist der Nationalpark Garajonay, Europas größter Lorbeerwald, welcher 1986 von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt wurde
Hier herrscht eine urwaldähnliche Vegetation mit den unterschiedlichsten landschaftlichen Formen. Interessante Felsen, idyllische Täler und tiefe Schluchten gilt es zu entdecken. Hier kannst Du stundenlang Wandern ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen.
Christoph Kolumbus, der Seefahrer, machte die kleine Insel La Gomera bekannt. Auf seinen Fahrten nach Amerika war er regelmäßig in San Sebastián, der Hauptstadt von La Gomera. Die Baronin der Insel hatte es ihm angetan, sodass er seine Liebe zu ihr und der Insel fand. Heute ist die Stadt im alten Baustil der Kanaren erhalten geblieben, idyllisches Flair der vergangen Zeit ist hier zu spüren.
Der ideale Treffpunkt für Jung und Alt ist der Marktplatz. Die Einwohner der zweitkleinsten Insel der Kanaren versammeln sich hier um sich auszutauschen, einen Cortado zu schlürfen oder einfach nur um gesehen zu werden.
Schönstes Tal der Kanaren ist das Valle Gran Rey. Bekannt wurde das Valle in den 70er – 80er Jahren, als sich hier Aussteiger / Hippies trafen um nach dem Sinn des Lebens zu forschen. Terrassenfelder, auf denen z. B. Bananen, Mangos oder Guaven angebaut werden, ziehen sich steil die Berghänge hinauf. Sie sorgen für dieses unvergleichliche exotische Flair welches das Valle Gran Rey ausmacht.

Besonders schön ist es beim Sonnenuntergang am Strand La Playa vor der Bar Maria, dann wird die Zeit der Hippies durch die Trommelspieler und Feuerakrobaten wieder geweckt.
Angeflogen wird La Gomera über Teneriffa oder Gran Canaria, die schnellsten geht es jedoch mit der Fähre von Teneriffa aus.